Rauchstopp

         ... und frei leben!.

Sie haben schon Etliches ausprobiert um mit dem Rauchen aufzuhören und nichts führte dauerhaft zum gewünschten Ziel?

Woran mag das liegen?
Sicher nicht an fehlender Willensstärke!

Vielmehr ist es die Zwangsjacke der Gewohnheit.
Jene mühselig angewöhnte Verhaltensweise.
Wir haben uns in eine Falle locken lassen!

Ich war 15 Jahre alt…
Wir hielten das Rauchen für die Zeichen des Erwachsenseins und der Un-Abhängigkeit.

Ganz bald will das Gehirn diese, vermeintliche Belohnung.
Entscheiden wir uns nun dagegen, löst dies Unwohlsein in unserem Unterbewusstsein aus. Der Körper reagiert entsprechend.

Wahre Veränderungen in unserem Körper können nur in unserem Unterbewusstsein stattfinden. Genau dort wo Ihre Haltung zum Rauchen verankert ist.

Wollen Sie endlich Nichtraucher werden und in Zukunft rauchfrei leben?

Mit Respekt und Wertschätzung!

Rauchstopp

         ... und frei leben!

Die Rauchentwöhnung, Rauchstopp und frei leben
spricht sehr direkt und ganzheitlich alle Ebenen des Menschen an:
Körper, Geist, Seele, und Verstand.


Sehr kompakt baut die Rauchentwöhnung Rauchstopp und frei leben
auf effektive Methoden auf, die sich in der Suchtbewältigung als optimal gezeigt haben.

Prävention durch:

         ... Sofort-Stopp-Methode.

         ... Sich-bewußt-machen.

         ... Stressbewältigung.

         ... Entspannungstraining.

         ... Stimmungskontrolle.

         ... Glaubenssätze und Denkfehler korrigieren.

Durch kognitives/verstandesmäßiges Durchschauen des Raucherlabyrinthes und der Hinführung zum Bewusstwerden der typischen Raucherfallen, der Irrtümer und der, durch zum Teil bereits in der Kindheit angelegten Glaubenssätze die zu Denkfehlern führen. So gut wie jeder Raucher, jede Raucherin, hat diese durch das Rauchen entwickelt. Die Teilnehmer lernen zu erkennen, dass Sie genügend Willen besitzen und das der "richtige" Zeitpunkt aufzuhören genau der ist, an dem sie nach Möglichkeiten suchen, diesen Zustand zu beenden.

Typische Auslöser erkennen und lösen.

Das Rauchen löst bei jedem Raucher in unterschiedlichen Situationen auch unterschiedliche Gefühle aus. Diese Emotionen sind überwiegend unbewusst. Jeder Raucher, jede Raucherin verknüpft im Laufe des Raucherlebens mehr und mehr bestimmte positive Gefühle, Erlebensweisen, Bedürfnisse und Situationen mit dem Rauchen und beginnt zu glauben, diese positiven Gefühle, Erlebensweisen und Situationen nicht mehr in der gewünschten Form ohne die Zigarette erleben zu können. In Rauchstopp und frei leben wird jeder Teilnehmer diese Verknüpfungen Schritt für Schritt erkennen können.

Identitätsbildung durch Tiefenhypnose.

Nachdem der Raucher sich oft über Jahrzehnte als solcher definiert hat und das Rauchen meist in der Pubertät als der identitätsbildenden Phase begonnen wurde, ist das Rauchverhalten eng mit dem eigenen Selbstbild verknüpft. Notwendig ist in diesem Zusammenhang also der Aufbau einer neuen, befriedigenden und positiv formulierten Identität. Dass es in diesem Kontext eine unbefriedigende Lösung sein muss, nach dem Aufhören lediglich etwas nicht zu sein, ist ein tief sitzendes Problem.
Unterschiedliche Techniken mit genau auf die persönlichen Rauchhintergründe abgestimmten Inhalte, in der auch die positive Imagination mit eingeschlossen ist, werden vorgestellt und angewandt.
Dabei wird die Auflösung der relevanten psychischen und geistigen Rauchermuster und Situationsverknüpfungen mit Hilfe Tiefenhypnose und Mentaltraining unterstützt. Hypnose ist eine sehr effektive Technik, mit der innerhalb kürzester Zeit Wahrnehmungsprozesse helfen neue Sicht- und Verhaltensweisen zu entwickeln. Ängste und suchtmäßiges Verlangen kann dadurch vollständig und dauerhaft aufgelöst werden.

Entspannungstraining und Techniken der Energetischen Psychologie.

Ein leicht zu erlernendes Entspannungsverfahren, wie zum Beispiel die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson und eine aus der TCM stammende Form der Akupressur, die sich in der Praxis als sicher und effektiv bewährt haben, helfen dem Ex-Raucher mit akuten Entzugssymptomen wie Unruhe und Nervosität umzugehen und erlauben zudem langfristig, anders als beim Rauchen, gesund und respektvoll mit seinem Körper umzugehen. Körperaktionen verstehen und mit ihnen umgehen.

Je besser die körperlichen Vorgänge verstanden werden, um so leichter können Ängste vor Entzugserscheinungen abgelegt werden. Was hat, zum Beispiel, der Atem mit dem Rauchen zu tun und was für unterstützende Möglichkeiten bietet er?

Rückfallprophylaxe.

Alternativverhalten, Problemlösung und soziale Fertigkeiten: Durch Einübung neuer Verhaltensweisen sollen Versuchungssituationen bewältigt werden. Dies können einfache Maßnahmen wie Ablenkung bei aufkommendem Rauchwunsch aber auch komplexe soziale Problemlösefertigkeiten sein. Für die nächsten rauchfreien Tage bekommen die Teilnehmer Tipps, Anleitungen und Tricks. Eine wirksame Rückfallprophylaxe wird die häufigsten Situationen, die das Scheitern von Entwöhnungsversuchen bedingen, thematisieren, antizipieren und mögliche Bewältigungsstrategien beinhalten.

Während der Hypnose kommt es zu einem veränderten Bewusstseinszustand, in dem die alltäglichen Denk- und Wahrnehmungsprozesse erweitert sind.

Sie haben so die Fähigkeit, ihre Ziele auf eine entspannte und angenehme Art und Weise zu bearbeiten und neue Sicht- und Verhaltensweisen zu entwickeln.

Rauchen verliert für Sie an Bedeutung! Irgendwie ist es weniger wichtig. Es fällt Ihnen leichter NEIN zu sagen. Etwas zu tun was gut und richtig für Sie ist. Ihre Bedürfnisse werden klarer.

Mit mental Training bekommen Sie Verständnis für Vorgänge, die bisher unbewusst waren.

"Alles in allem ist zwei Mal geboren zu werden kein größeres Wunder als es das eine Mal schon ist."

Voltaire